
Beenden Sie die Temperaturschwankungen in Ihren SIPA-Rotationsystemen
Haben Sie schon einmal das Gefühl, gegen Ihre PET-Flaschen zu kämpfen – ohne Erfolg? Wenn Sie Unterschiede in der Wandstärke der Flaschen erkennen oder sogar ganze Chargen von fehlerhaften Flaschen erhalten, ist Ihr erster Impuls, an der Einstellung des PID-Systems zu arbeiten.
Doch das Problem liegt meist nicht im „Gehirn“ der Maschine – sondern in den Lampen selbst. Wenn man Infrarotlampen mit unterschiedlichen Leistungen oder Spektrumswerten verwendet, entstehen „Kaltstellen“. Keine Anpassungen am Software-Setup können eine physische Wärmeunterschiede ausgleichen. Es funktioniert einfach nicht.
Das Geheimnis liegt in der richtigen Kombination der Lampen.
Wir fertigen unsere SIPA-kompatiblen Lampen so an, dass sie genau den Leistungswerten des Herstellers entsprechen. Wenn Ihre Maschine eine bestimmte Halogenlampe mit hoher Leistung benötigt, führt ein Ersatz mit einer Lampe mit 5% oder 10% geringerer Leistung dazu, dass das gesamte System aus dem Gleichgewicht gerät.
Wir stellen sicher, dass jede einzelne Lampe die gleiche Temperatur erreicht. Wenn die Leistung stimmt, bleibt das Plastik in einer gleichmäßigen Viskosität – alles funktioniert reibungslos.
Keine komplizierten Verkabelungen, keine Probleme.
Unsere Lampen verwenden Quarz mit dicken Wänden sowie spezielle Beschichtungen. Dadurch wird die Wärme direkt dorthin geleitet, wo sie benötigt wird – nämlich zum Kunststoff.
Und das Beste daran: Die Lampen lassen sich einfach einsetzen. Wir verwenden Standardanschlüsse vom Typ R7 oder Sk15 – man muss nur die alte Lampe herausziehen und die neuen Lampen anschließen. Fertig.
Eine Warnung: Diese Lampen sind sehr leistungsstark. Sie verkürzen zwar die Produktionszeiten, doch sie belasten die Reflektoren stark. Wenn die Reflektoren beschädigt oder oxidiert sind, erreicht die Wärme den Kunststoff nicht.
Man könnte versucht sein, die Spannung erhöhen, um dies auszugleichen – tun Sie das nicht! Dadurch wird der Glühfaden zerstört und die Lampe funktioniert nicht mehr.
Bleiben Sie einfach – und halten Sie alles sauber.
Wenn die Lampen konstant funktionieren, können auch die Stromversorgungssysteme entspannen. Der Stromverbrauch bleibt stabil – dadurch gibt es weniger Ausfälle bei den Schaltern und Kontakten.
Noch ein Tipp: Halten Sie die Lampen stets sauber. Selbst eine einzige Fingerkuppe auf dem Quarz kann dazu führen, dass es zu Hotspots kommt, die das Glas beschädigen. Ein schneller Reinigungsvorgang reicht aus, damit alles reibungslos funktioniert.